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Warzen: Lästige Mitbringsel vom Schul-Schwimmen

Vor allem in Schwimmbädern und Duschen der Turnhallen infizieren sich Kinder mit Warzen-Viren. Schul-Schwimmen birgt daher ein gewisses Warzen-Risiko. Hygiene und Badelatschen schützen am besten davor.


Warzen vorbeugen: Badelatschen schützen

Warzen sind verdammt lästig! Denn sie sehen nicht nur unschön aus. Nein, sie sind auch noch oft schmerzhaft und ansteckend. Kinder fangen sich Warzen häufig in Hallenbädern, Schul-Schwimmbädern oder Gemeinschaftsduschen ein. Denn die Erreger dieser gutartigen, aber äußerst hartnäckigen Hautwucherungen verbreiten sich in feuchtem Milieu besonders gut. Schon durch kleinste Verletzungen können Warzen-Viren in die Haut eindringen. Deswegen sind speziell im Schwimmbad und auch für Kinder, die regelmäßig in Sporthallen duschen, Vorsichtsmaßnahmen ratsam, um sich nicht mit Warzen anzustecken.

Ganz unterschiedliche Warzen-Typen

Es gibt viele verschiedene Warzen-Arten. Sie werden durch Humane-Papillom-Viren, kurz HPV, verursacht. Für die nur im weiteren Sinne zur Warzen-Familie gehörenden Dellwarzen ist das Molluscum-contagiosum-Virus verantwortlich. Viele Warzen-Typen treten an Händen oder Füßen auf (z.B. gewöhnliche Warzen bzw. Stachelwarzen, Flachwarzen, Dornwarzen), andere bevorzugt im Gesicht (u.a. Pinselwarzen, Flachwarzen, Dellwarzen). Aber auch an anderen Körperpartien können sie vorkommen. Warzen kann im Grunde jeder bekommen. Kinder und Jugendliche sind für bestimmte Warzen besonders empfänglich, ein schwaches Immunsystem begünstigt den Befall.

Badeschuhe schützen vor Warzen

Aber wie kann man sich nun vor Warzen-Viren als Mitbringsel aus dem Schwimmbad schützen? Was können Kinder machen, um sich beim Schul-Schwimmen nicht anzustecken? Das Tragen von Badelatschen und konsequente Hygiene helfen. Beides senkt das Risiko einer Infektion deutlich. Wichtig ist es, Hände und Füße nach dem Besuch von öffentlichen Einrichtungen gründlich zu waschen und sorgfältig abzutrocknen, auch die Zehen-Zwischenräume dürfen nicht vergessen werden. Handtücher benutzt man besser nur allein und wechselt sie regelmäßig, wenn bereits Warzen da sind sowieso. Rissige, trockene Haut sollte eingecremt werden, um kleinen Verletzungen vorzubeugen und keine Eintrittspforte für (weitere) Warzen-Viren zu bieten.

Warzen geduldig und konsequent behandeln

Sind die Warzen erst mal da, verschwinden sie meist nicht von allein. Dennoch dürfen Betroffene bzw. ihre Eltern nicht versuchen, die Warze mit Schere oder Hornhautraspel eigenmächtig zu entfernen. Sonst können sich die Erreger leicht verbreiten. Mit einem Spezial-Pflaster kann man die Verhornung chemisch auflösen und die aufgeweichte Haut nach und nach abtragen (half bei uns). Vorsicht aber, hier darf das Pflaster wirklich nur auf der betroffenen Stelle kleben. Alternativ können auch Tinkturen oder Vereisungen helfen. Eventuell muss der Kinderarzt oder Hautarzt die Warzen aber chirurgisch abtragen ("rausschneiden"). Bei dem einen schlägt die Behandlung besser an bei dem anderen die. Eines erfordern leider alle: Geduld! Daher lieber: Badelatschen anziehen & Handtuch nutzen!

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