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Vokabeln leichter merken

Gibt es ein Erfolgsrezept fürs Vokabel-Lernen? Vermutlich gibt es sogar nicht nur eines, sondern mehrere. Denn jedes Kind ist ein anderer Lerntyp. Wir stellen euch hier ein paar Lernmethoden vor. Probiert sie mal aus!


Wie kann man sich Vokabeln leichter merken?

Gleich, ob es Englisch-Vokabeln, Französisch-Vokabeln, Latein-Vokabeln, Spanisch-Vokabeln oder Italienisch-Vokabeln sind, es ist alles andere als einfach, sich die vielen, vielen und für Nicht-Muttersprachler neu  klingenden und ungewöhnlich geschriebenen Wörter einer Fremdsprache zu merken. Hinzu kommt, dass - je nach Bundesland und Schulart - oft innerhalb weniger Jahre gleich zwei bis drei Sprachen parallel erlernt werden müssen. Wie sollen da die ganzen Vokabeln im Kopf bleiben? Hier ist es wichtig, eine persönlich passende Lernmethode zu finden. Wir möchten euch hier ein paar verschiedene Lernanregungen geben:

Sieben Lernstrategien fürs Vokabel-Training

  • Der Klassiker: Karteikarten "laut beschriften" (in ruhiger Atmosphäre)
    Euer Kind schreibt die Vokabel auf die Kartenvorderseite und spricht sie laut mit (Lautschrift beachten), die Übersetzung wird auf der Rückseite notiert
    -> Diese Klassiker-Methode ist sehr erfolgsversprechend. Aber es bedarf großer Disziplin, alle neu zu lerndenden Wörter regelmäßig zu notieren und zu wiederholen. Dies klappt bei vielen Grundschülern und Fünftklässern oft noch ganz gut, aber dann wird es zunehmend schwieriger.
  • Digitales Vokabel-Training
    Vokabeln lernen am Computer mit speziellen Programmen, die auf dem Karteikasten-Prinzip basieren (z.B. Phase 6*, da schwören viele Kinder (und Eltern), auch wegen der Aussprache, aus unserem Bekanntenkreis drauf)
  • Im Buch: Abdeck-Variante
    Vokabelspalte mit Papier abdecken, Übersetzung lesen, auf das "Abdeckpapier" Vokabel schreiben und laut vorlesen
  • Etappen-Abfrage mit Aufschreib-Stichproben
    Fragt eure Kinder Vokabeln ab - idealerweise in 2-3 Intervallen und lasst sie einige Wörter stichprobenweise aufschreiben. Wörter, die sich eure Kinder schlecht merken können, könnt ihr markieren und fragt im letzten Durchgang nur noch diese Wörter ab.
  • Aktive Vokabel-Abfrage
    Stillsitzen ist beim Vokabel-Abfragen kein Muss - wenn euer Kind einen starken Bewegungsdrang hat oder sich bewegt besser konzentrieren kann, lasst es beim Abfragen rumlaufen, rumturnen oder werft einen Ball hin und her. Wenn euer Kind mitmacht, passt die Methode.
  • Spielerisch Vokabeln lernen
    Hierfür könnt ihr die beschrifteten Karteikarten nutzen, malt euch ein Spielfeld mit z.B. 2x20 Kästchen auf und holt zwei Spielfiguren. Dann nehmt ihr eine Karteikarte vom Stapel und fragt euer Kind z.B. nach der richtigen Übersetzung des deutschen Wortes oder der richtigen Schreibweise des fremdsprachlichen Wortes, bei jeder richtigen Antwort darf euer Kind ein Feld vorrücken, bei einer falschen/fehlenden Antwort dürft ihr ein Feld vorziehen. Je nach Abmachung könnt ihr natürlich auch mit schwierigeren Karteikarten von euren Kindern abgefragt werden. Stellt euch darauf ein, dass ihr am Ende verliert ;)!
  • "Schlecht-Merk-Vokabeln" gesondert behandeln
    Lasst schwierige Wörter nochmal auf Karteikarten schreiben oder, wenn vorhanden, auf eine Tafel oder ein Whiteboard. Versucht außerdem, mit euren Kindern hierfür Eselsbrücken oder Merkbrücken zu bauen (hinsichtlich der Schreibweise z.B. exercise -> erst das "c", dann das "s", wie im Alphabet)

Übrigens: Wenn eure Kids in der Schule die Wahl zwischen einem Vokabelheft (Hefte mit zwei Spalten, links das fremdsprachliche Wort, rechts die Übersetzung) und einem Karteikasten haben, würden wir immer den Karteikasten empfehlen. Das Wiederholen und Lernen ist mit Karteikarten einfacher, effizienter und auch übersichtlicher, vor allem, wenn der Großteil der Vokabeln sitzt und nur noch wenige Kärtchen eingeprägt werden müssen.

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